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• Sweet Gloom - 2016

Musikreviews.de 26.01.2016    » Lieder und Instrumentales voller Atmosphäre «

SWEET GLOOM überrascht dadurch, dass es eben seine Grundlage nicht ausschließlich auf der Sitar aufbaut, sondern viel stärker auf der Singer/Songwriter-Ebene und kubanischen Percussion basiert.
Und es ist genau das geworden, was sein Titel verspricht. ''Süße Schwermut'', die nicht etwa einen alten, grübelnden Trauerkloß zum Vorschein bringt, sondern Lieder und Instrumentales voller Atmosphäre.     mehr
• between a rock and a hard place - 2013

oficial promo-text  » Payuta´s  worlbeat  Rock-Album «

Obwohl die indische Sitar weiterhin die zentrale Rolle in Harry Payuta´s Musik spielt, ist »between a rock and a hard place« in erster Linie ein Worldbeat-Rock-Album
Oft ist sie hier extrem elektrizifiert und rundherum sind eine Menge E-Gitarren-Sounds.
Hauptsächlich instrumental, finden sich auch einige von Payuta gesungene Songs.    mehr
• Zacatecoluca - 2011

music-magazine: GoodTimes  » Ungewöhnlich, mutig, interessant und innovativ «

Payuta gilt als einer der besten deutschen Sitar-Spieler - das demonstriert er auf seinem neunten Album. Die einzelnen Titel vibrieren förmlich und die Sitar-Melodien sind homogen in westliche Sounds und Rock-Grooves integriert.
Als ''World-Rock'' mit elektronischen Bausteinen lässt sich Payutas Musik vielleicht umschreiben. Ungewöhnlich wie mutig, interessant und innovativ.     mehr
• Departure - 2007

Global Mojo  »Die Sitar eröffnet, als wär’s ein Song für das Beatles-Album ''Rubber Soul''

Wird’s aber nicht, denn Harry Payuta ist nicht nur ein begnadeter Multi-Instrumentalist, sondern sprüht auch vor eigenen Ideen.
So gelingen ihm etliche Melodien mit Ohrwurmcharakter, zumal Matthias Monka’s leicht souliger Gesang eine Menge dazutut ...     mehr
• Sitar Journeys - 2005

Traumzeit  »Chill-Out ... relaxed, besinnlich, spannend & überraschend«

»Sitar Journeys« ist ein konsequenter Trip voller spannungsreicher Arrangements, die wie ein Kreis von Kraft um die sich selbst zitierende Sitar kreisen.
Wie ein Sog ziehen einen die durchgängig zehn Minuten langen Stücke immer tiefer in die Wahrnehmung ...     mehr
• india redhot blue - 2004

Global Mojo  »Der Enkel von Sgt. Pepper«

Payutas neues Album im Spannungsfeld zwischen US-Folkrock und britischer Psychedelia und jenen drei Popmusik-Jahren (1967-69), in denen selbst die härteste Rock´n´Roll-Band der Welt (The Rolling Stones) die Sitar auspackte ...     mehr
• Sitar Signs - 2003

Weser Kurier  »Indogermanischer Sitar-Groove«

Eine CD voller Sitar-Klänge fernab indischer Klassik. Musikalisch bewegt sich das Projekt eher zwischen Trance-Grooves und Weltmusik und macht dabei auch vor Abstechern nach Lateinamerika nicht halt. Die Sitar als Hauptinstrument sorgt aber dennoch dafür, dass jeder Track, zumindest für den Ungeübten, sehr indisch klingt. ...     mehr
• Sitar Movements - 2003

Traumzeit  »Inner Visions & Trance´n´Dance«

Die Sitar fließt hier raffiniert in ein gesamtmusikalisches Konzept mit sanfter Percussion und tragenden trancemäßigen Grooves.
Dabei wahrt Harry Payuta die Tradition des klassischen indischen Instrumentes und spannt den Bogen über Blues zu feinster Chillout-Musik. ...     mehr
• Didge News - 2001

ixthuluh  »Das archaische Blasinstrument Australiens und elektrifizierte Sounds«

DIDGE NEWS setzt in fulminanter Weise den unvergleichlichen Klang des Didgeridoos in Verbindung mit traditionellen akustischen und elektrifizierten Instrumenten
Mit Sicherheit setzt Harry Payuta dem Didgeridoo in seinen durch dessen Dominanz geprägten 20 Kompositionen zwischen Ethno und Trance ein längst fälliges Denkmal. ...     mehr
• Stratos - 2000

Weser Kurier  »Slow Food für den Kopf«

Das Didgeridoo signalisiert archaischen Sound aus Australien, die Sitar versetzt nach Indien, aber die reale Ethno-Welt ist mit diesen Klängen gar nicht gemeint: Die CD »Stratostrance« setzt vielmehr auf einen langen ruhigen Fluss der Klänge irgendwo zwischen Ambient, Chill-Out und Trance. ...     mehr
• Soft Fall - 2000

Weser Kurier  »Zwischen ekstatischen und ruhigen Klängen«

Neben Harry Payuta wirken dabei der Obertonsänger Johannes Künzler (aus den Ear-Tranceport- und Embryo-Umfeld) und die Barock-Harfenistin Bettina Erragihi mit.
Dadurch gerät die 54-Minuten-Reise sehr abwechslungsreich: Dialoge zwischen Sitar und Harfe stehen neben Oberton-Didgeridoo-Kontakten. ...     mehr


Cooperations featuring Harry Payuta

Electric Family
Terra Circus

2017

Sun Temple Circus
LIVE - LP

2015

Swampriders
Compilation

2012

Second Sky/USA
The Art of Influence

2011

AUM Shakti.Mix
Ambient / Chillout

2011

Raveena / India
Gayatri Mantra

2010

Yoga
Ambient / Chillout

2009

Huun Huur Tu
Spirits from Tuva

2002

Payuta & Yomano
Deep Talk

1997

Dieter Serfas
Ear-Trance-Port

1997



With his own Bands:

  '' THE VEE JAYS '' » Harbour Blues (CrossCut Records CCR1017 -LP- 1987)
  '' THE VEE JAYS '' » Shot (Strangeways Records EFA -LP- 1990)
  '' THE VEE JAYS '' » From The Shores Of Count Orlok (Zensor Records EFA -CD- 1992)
  '' IN COLD BLOOD '' » In Cold Blood (Zensor Records EFA -CD- 1994)
unsichtbarer Platzhalter Abstand



with  ''THE PERC MEETS THE HIDDEN GENTLEMAN''

» Lavender / Strange Ways Records -LP- 1991
with  ''THE ELECTRIC FAMILY'' » Tender / Blue Rose Records -LP- 1999
» Rolling Stone Rare Trax/Bitch / Blue Rose Records -CD- 2000
» Careful with that Axe / Blue Rose Records -Single- 2000
» Ice Cream Phoenix / Blue Rose Records -LP- 2003
» Ice Cream Phoenix / Blue Rose Records -CD- 2009










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