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12 Titel / total 40:00 min
Mitreißende Songwriter-Scheibe
mit Folk-, Rock- und Blues-Power

•     Lieder und Instrumentales voller Atmosphäre
      Musikreviews.de 26.01.2016

''Sweet Gloom'' überrascht dadurch, dass es eben seine Grundlage nicht ausschließlich auf der Sitar aufbaut, sondern viel stärker auf der Singer/Songwriter-Ebene und kubanischen Percussion basiert. In „Sweet Gloom“ verliert Payuta allerdings nie sein Sitar-Gespür aus den Augen, weil es eben längst zu seiner Trade-Mark geworden ist. Klug entschied er deshalb, von den insgesamt zwÖlf Songs auch vier rein instrumental aufzunehmen.
''Spice Of Spain'' trägt dabei Flamenco-Rhythmen zur Schau, während ''Privatier'' vom verträumten Bass- und Gitarre-Klang, auf dem die Sitar ihr eigenes ''Lied'' singt, lebt. Ähnliches gilt für ''Pick Up'', nur dass es hierbei nicht verträumt, sondern voller Feuer zur Sache geht und ''Moving'' mit beschwingten, spanischen Rhythmen aufwartet.
Auch Payutas Stimme hat einen angenehmen Klang - fast zart, sanft und zerbrechlich mit hintergründiger ''Heiserkeit''. Und die Geschichten, die er in seinen ausschließlich in englischer Sprache gesungenen Liedern erzählt, bleiben bei der hervorragenden CD-Aufnahmequalität so ausgezeichnet verständlich.
''Sweet Gloom'' ist die zärtliche, warme Seite in einer Welt, die gerade diese Seite immer mehr in ihren kalten und heißen Kriegen zu verlieren scheint.

FAZIT: ''Sweet Gloom'' ist genau das geworden, was sein Titel verspricht. ''Süße Schwermut'', die nicht etwa einen alten, grübelnden Trauerkloß zum Vorschein bringt, sondern Lieder und Instrumentales voller Atmosphäre.

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•     Mitreißende Songwriter-Scheibe mit Folk-, Rock- und Blues-Power
      (Gästeliste.de 03.03.2016)

Das, was den deutschstämmigen Welt-Blueser Harry Payuta nach wie vor auszeichnet, ist der Umstand, dass es ihm - wohl als einzigem - gelungen ist, mit einer Sitar westlich anmutende Rock- und Blues-Phrasierungen glaubhaft inszenieren zu können.
Das mag damit zusammenhängen, dass er sich - wie auf diesem Werk auch - zugleich als virtuoser Gitarrist präsentiert und somit im selbst erzeugten Zusammenspiel einzigartige Klangfarben zu erzeugen weiß.
Keineswegs eine Weltmusik-Angelegenheit, sondern eine mitreißende Songwriter-Scheibe mit Folk-, Rock- und Blues-Power und faszinierenden, instrumentalen Klanggeflechten, die es in dieser Art definitiv kein zweites Mal gibt.

•     Die Stärke von SWEET GLOOM sind überdurchschnittliche Songs
      (Good Times 21.03.2016)

Die Songs standen beim neuen Album des meisterhaften Sitarspielers Harry Payuta unüberhörbar im Vordergrund.
Schlafwandlerisch sicher ist Payuta unterwegs, integrierte auch World-Einflüsse und Latin-Flair zur Anreicherung - aber wie gesagt: Die Stärke von SWEET GLOOM sind überdurchschnittliche Songs, die über weite Strecken sehr eingängig, aber nie anbiedernd, einfühlsam handgenacht daherkommen.
Damit dürfte er sich ein breiteres Publikum eröffnen.

•     Ganz eigener Klangkosmos
      (Hoerspiegel.de 20.03.2016)

Zwölf Songs füllen das Album, das eine interessante Mischung aus einschlägigen Singer/Songwriter-Sequenzen beinhaltet, die durch Ethno Klänge mit Sitar kontrastiert werden.
Durch die Mischung wird das Album zu einem besonderen Hörerlebnis, bei dem die Grenzen zwischen den Stilrichtungen ineinander fließen und ein ganz eigener Klangkosmos entsteht.

•     Schlafwandlerisch sicherer Trip zwischen Ethno – und Singer/Songwriter-Welten
      (medien-info.com 29.01.2016)

Auf diesem stimmigen Album spielt er neben der Sitar auch Gitarre und Bass und singt die Titel. Begleitet wird er dabei allein von dem kubanischen Percussionisten Denis Barzaga Ilizastiqui.
Das inzwischen 11. Album des international bekannten deutschen Sitar-Spielers Harry Payuta ist ein schlafwandlerisch sicherer Trip zwischen Ethno – und Singer/Songwriter-Welten. Das bedeutet auf jeden Fall ein ''Back to the Roots'' für Payuta, der als Sänger, Songwriter, Gitarrist und Bassist bereits bei verschiedenen musikalischen Projekten wie The VeeJays, Mojo Club und The Electric Family tätig war.
Er spielte mit Chris Karrer von Amon Düül II genauso zusammen wie mit Tav Falco, sein mit dem verstorbenen Volker Kahrs (Grobschnitt, Taras Bulba) betriebenes Duo Deep Talk war eine vorbildliche Melange aus Ethno, Trance und Elektronik.

•     Abwechslungsreich und einzigartig      (Jolly Joker 24.01.2016)
Die 12 Songs sind abwechslungsreich und einzigartig. Für diese Art von Musik sollte eigentlich in der westlichen Popmusik noch ein Plätzchen frei sein. Daher für Musikliebhaber mit einem breiten musikalischen Horizont unbedingt ratsam.