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I  N  F  O

Presse:     Niemand hat die Sitar kompetenter in westliche Musik integriert

» Was den viele Jahre in Centro-America und Spanien lebenden Musiker auszeichnet, ist, dass es ihm (wohl als einzigem) gelungen ist, mit der indischen Sitar westliche Rock- und Blues-Phrasierungen glaubhaft inszenieren zu können.

Zugleich präsentiert er sich als virtuoser Gitarrist, der einzigartige Klangfarben zu erzeugen weiß.

Eine weitere Stärke sind überdurchschnittliche Songs, die über weite Strecken sehr eingängig, aber nie anbiedernd, sondern einfühlsam handgemacht daherkommen. Payutas Stimme hat einen angenehmen Klang, sanft und zerbrechlich mit einer hintergründigen 'Heiserkeit.'

Schlafwandlerisch sicher integriert Payuta auch 'World'-Einflüsse und Latin-Flair zur Anreicherung. «

Seine KONZERTE haben einen breiten musikalischen Horizont von relaxt bis rockig mit Songs, Instrumentals und payuta-typischem Sitar-Worldbeat.

Die Bandbesetzung ist in der Regel ein Trio: Harry Payuta (Sitar - Gitarre - Gesang) + Bassist + Drummer, was aber je nach Anlass oder location erweitert oder variiert wird.

11 teilweise sehr unterschiedliche Alben hat HARRY PAYUTA unter seinem Namen veröffentlicht, die jedes eine eigene Stimmung und Charakteristik aufweisen. Der weite musikalische Bogen der Produktionen reicht von sanft bis rockig; von freier Improvisation bis auskomponierten Titeln; von intrumental bis zum Song.
Die Produktionen enstanden sämtlich in seinem eigenem Studio mit wechselnden Musikern verschiedenster Musikstile.

Seit 2003 ist die indische Sitar Payutas Hauptinstrument, die er elektrifiziert westlich rock- jazz- und blues- orientiert spielt
2007 ging Harry Payuta für sechs Jahre nach El Salvador / Centro-America, gab zahllose Konzerte und produzierte zwei Alben mit salvadorianischen Musikern.

2014 - 2015 verbrachte er in San Sebastian / Spanien, wo er sein 11. Album mit einem kubanischen Perkussionisten aufnahm. Erstmalig ist dies weitgehend ein Song-Album, auf dem er neben der Sitar auch wieder verstärkt die akustische Gitarre einsetzt.

2015 kehrte er nach Deutschland zurück in seine Heimatstadt Bremen und ist seitdem wieder im deutschen Raum in diversen musikalischen Projekten aktiv.

2016 gab Harry Payuta einige Konzerte in seiner 'Zeitabschnittsheimat' El Salvador mit salvadoreanischen Musikern.

2017/18: Konzerte mit mit der HARRY PAYUTA & NOB WESCH BAND und eine Tournee durch mehrere deutsche Städte mit der der Psychedelic-Rock-Band THE ELECTRIC FAMILY



Mitwirkung in anderen Projekten:



THE ELECTRIC FAMILY bei Produktionen und Tourneen (als Bassist und Sitarist)

HUUN-HUUR-TUU aus Tuva / Mongolei (als Sitarist, Gitarrist und Produzent zweier Remixe)

SECOND SKY, ein Dub- und Trip-Hop Projekt aus Pennsylvania/USA (als Sitarist)

RAVEENA, in der indischen Video- und CD-Produktion ''Gayatri Mantra'' mit der Sängerin Raveena (als Sitarist)

DEEP TALK, ein Trance-Duo mit dem keyboarder Volker Kahrs von GROBSCHNITT (als Sänger, Bassist, Gitarrist, Sitarist und Didgerodoo-Spieler)

MOJO-CLUB / Hamburg (als Didgeridoo-Spieler)

EARTRANCEPORT, ein Ethno-Trance-Jazz Projekt mit Mitgliedern von Embryo, Amon Düül und Musikern aus Mali und Marokko (als Bassist und Didgeridoo-Spieler)


Presse: Rock Times  

» Dem zeitweise in El Salvador lebenden Saitenzauberer ist es auf beeindruckende Art und Weise gelungen, um die Sitarklänge eher westliche Sounds und den relaxten Rock regieren zu lassen.






Mitreißende Songwriter-Scheibe mit Folk-, Rock- und Blues-Power      (Musikreviews.de)

''Sweet Gloom'' überrascht dadurch, dass es eben seine Grundlage nicht ausschließlich auf der Sitar aufbaut, sondern viel stärker auf der Singer/Songwriter-Ebene und kubanischen Percussion, ohne jedoch auf Sitar, Gitarre oder Bass zu verzichten, basiert.

In „Sweet Gloom“ verliert Payuta allerdings nie sein Sitar-Gespür aus den Augen, weil es eben längst zu seiner Trade-Mark geworden ist. Klug entschied er deshalb, von den insgesamt zwölf Songs auch vier rein instrumental aufzunehmen.

''Spice Of Spain'' trägt dabei Flamenco-Rhythmen zur Schau, während ''Privatier'' vom verträumten Bass- und Gitarre-Klang, auf dem die Sitar ihr eigenes ''Lied'' singt, lebt. Ähnliches gilt für ''Pick Up'', nur dass es hierbei nicht verträumt, sondern voller Feuer zur Sache geht und ''Moving'' mit beschwingten, spanischen Rhythmen aufwartet.

Auch Payutas Stimme hat einen angenehmen Klang - fast zart, sanft und zerbrechlich mit hintergründiger ''Heiserkeit''. Und die Geschichten, die er in seinen ausschließlich in englischer Sprache gesungenen Liedern erzählt, bleiben bei der hervorragenden CD-Aufnahmequalität so ausgezeichnet verständlich.

FAZIT: ''Sweet Gloom'' ist genau das geworden, was sein Titel verspricht. ''Süße Schwermut'', die nicht etwa einen alten, grübelnden Trauerkloß zum Vorschein bringt, sondern Lieder und Instrumentales voller Atmosphäre.

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