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Departure


                 


Die Sitar eröffnet, als hätt’s ein Song fÜr
das Beatles-Album ''Rubber Soul'' werden sollen
.

Wird’s aber nicht, denn Harry Payuta, seit Amon Düül im Geschäft, ist nicht nur ein begnadeter Multi-Instrumentalist, sondern sprüht auch vor eigenen Ideen.
So gelingen ihm etliche Melodien mit Ohrwurmcharakter, zumal Matthias Monka’s leicht souliger Gesang eine Menge dazutut, Songs von ganz ähnlicher Qualitãt entstehen zu lassen wie in den – wenigstens teilweise – hippen 60ern.
Dazu passen dann einzelne Titel von Canned Heat und Frank Zappa ganz ausgezeichnet.

Niemand hat die Sitar kompetenter und adäquater in westliche Pop-Musik integriert als Payuta,

und wenige vermögen es wie er, den guten Geist der späten 60er weiterleben zu lassen, ohne in billige Nostalgie abzugleiten. Ein tolles Album!



Harry Payuta:
Sitar, keyboards, bass, percussion
organ on 6, piano on 12

Matthias Monka:
vocals, piano, organ, fender-rhodes piano

Michi Schmidt: Percussion

Frank Mattutat: Drums