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  SUN TEMPLE CIRCUS
2015
    »   With a lot of Sitar in the mix
Music Street Journal 09.2015


      L I V E
2014
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  Between a rock and a hard place
2013
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  The Furious Swampriders   /   various artists
2012
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  Zacatecoluca
2010
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» Mitreißende Songwriter-Scheibe mit Folk-, Rock- und Blues-Power «
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Gästeliste.de 03.03.2016

Das, was den deutschstämmigen Welt-Blueser Harry Payuta nach wie vor auszeichnet, ist der Umstand, dass es ihm - wohl als einzigem - gelungen ist, mit einer Sitar westlich anmutende Rock- und Blues-Phrasierungen glaubhaft inszenieren zu können.
Das mag damit zusammenhängen, dass er sich - wie auf diesem Werk auch - zugleich als virtuoser Gitarrist präsentiert und somit im selbst erzeugten Zusammenspiel einzigartige Klangfarben zu erzeugen weiß.
Keineswegs eine Weltmusik-Angelegenheit, sondern eine mitreißende Songwriter-Scheibe mit Folk-, Rock- und Blues-Power und faszinierenden, instrumentalen Klanggeflechten, die es in dieser Art definitiv kein zweites Mal gibt.



» Die Stärke von SWEET GLOOM sind überdurchschnittliche Songs «
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Good Times 21.03.2016

Die Songs standen beim neuen Album des meisterhaften Sitarspielers Harry Payuta unüberhörbar im Vordergrund.
Schlafwandlerisch sicher ist Payuta unterwegs, integrierte auch World-Einflüsse und Latin-Flair zur Anreicherung - aber wie gesagt: Die Stärke von SWEET GLOOM sind überdurchschnittliche Songs, die über weite Strecken sehr eingängig, aber nie anbiedernd, einfühlsam handgenacht daherkommen.
Damit dürfte er sich ein breiteres Publikum eröffnen.



» Lieder und Instrumentales voller Atmosphäre «
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Musikreviews.de 26.01.2016

''Sweet Gloom'' überrascht dadurch, dass es eben seine Grundlage nicht ausschließlich auf der Sitar aufbaut, sondern viel stärker auf der Singer/Songwriter-Ebene und kubanischen Percussion basiert. In „Sweet Gloom“ verliert Payuta allerdings nie sein Sitar-Gespür aus den Augen, weil es eben längst zu seiner Trade-Mark geworden ist. Klug entschied er deshalb, von den insgesamt zwÖlf Songs auch vier rein instrumental aufzunehmen.
''Spice Of Spain'' trägt dabei Flamenco-Rhythmen zur Schau, während ''Privatier'' vom verträumten Bass- und Gitarre-Klang, auf dem die Sitar ihr eigenes ''Lied'' singt, lebt. Ähnliches gilt für ''Pick Up'', nur dass es hierbei nicht verträumt, sondern voller Feuer zur Sache geht und ''Moving'' mit beschwingten, spanischen Rhythmen aufwartet.
Auch Payutas Stimme hat einen angenehmen Klang - fast zart, sanft und zerbrechlich mit hintergründiger ''Heiserkeit''. Und die Geschichten, die er in seinen ausschließlich in englischer Sprache gesungenen Liedern erzählt, bleiben bei der hervorragenden CD-Aufnahmequalität so ausgezeichnet verständlich.
''Sweet Gloom'' ist die zärtliche, warme Seite in einer Welt, die gerade diese Seite immer mehr in ihren kalten und heißen Kriegen zu verlieren scheint.

FAZIT: ''Sweet Gloom'' ist genau das geworden, was sein Titel verspricht. ''Süße Schwermut'', die nicht etwa einen alten, grübelnden Trauerkloß zum Vorschein bringt, sondern Lieder und Instrumentales voller Atmosphäre.



» Trip zwischen Ethno – und Singer/Songwriter-Welte «
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medien-info.com 29.01.2016

Auf diesem stimmigen Album spielt er neben der Sitar auch Gitarre und Bass und singt die Titel. Begleitet wird er dabei allein von dem kubanischen Percussionisten Denis Barzaga Ilizastiqui.
Das inzwischen 11. Album des international bekannten deutschen Sitar-Spielers Harry Payuta ist ein schlafwandlerisch sicherer Trip zwischen Ethno – und Singer/Songwriter-Welten. Das bedeutet auf jeden Fall ein ''Back to the Roots'' für Payuta, der als Sänger, Songwriter, Gitarrist und Bassist bereits bei verschiedenen musikalischen Projekten wie The VeeJays, Mojo Club und The Electric Family tätig war.
Er spielte mit Chris Karrer von Amon Düül II genauso zusammen wie mit Tav Falco, sein mit dem verstorbenen Volker Kahrs (Grobschnitt, Taras Bulba) betriebenes Duo Deep Talk war eine vorbildliche Melange aus Ethno, Trance und Elektronik.



» Ganz eigener Klangkosmos «
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medien-info.com 20.03.2016

Zwölf Songs füllen das Album, das eine interessante Mischung aus einschlägigen Singer/Songwriter-Sequenzen beinhaltet, die durch Ethno Klänge mit Sitar kontrastiert werden.
Durch die Mischung wird das Album zu einem besonderen Hörerlebnis, bei dem die Grenzen zwischen den Stilrichtungen ineinander fließen und ein ganz eigener Klangkosmos entsteht.



» Abwechlungsreich und einzigartig «
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Jolly Joker / 01-2016

''Sweet Gloom'', das 11. Studioalbum von HARRY PAYUTA, erscheint bei SIREENA Records am 26. Februar 2016 mit dem Zusatz feat. DENIS BARZAGA ILIZASTIQUI.
Obwohl die Sitar weiterhin die zentrale Rolle im HARRY PAYUTA´s Musik spielt, ist ''Sweet Gloom'' anders gewichtet und letztendlich ein Singer/Songwriter Album mit Sitar Unterstützung geworden.
Die 12 Songs sind abwechslungsreich und einzigartig. Für diese Art von Musik sollte eigentlich in der westlichen Popmusik noch ein Plätzchen frei sein. Daher für Musikliebhaber mit einem breiten musikalischen Horizont unbedingt ratsam.



» Ein irrsinniger Mix «
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KrautNick / 03-2016

Payuta benutzt die Sitar nicht wie weiland George Harrison auf seinem dritten Drogentrip, sondern wie ein Popsonginstrument, und die Rhythmen dazu erinnern an die Karibik, aber an die latent schwermütige, nicht die hedonistische Vorstellung davon.
Bei Payuta ist der Kontext ein anderer, da drängen sich solche Analogien nicht in den Vordergrund, sondern machen sich lediglich dezent bemerkbar.Popstrukturen, aber ohne den Pophabitus, dafür sind die Stücke zu ernsthaft, melancholisch gar. Gar nicht psychedelisch oder sonstwie klischeehaft, der Sound unfassbar klar, dass es zu einer Horizonterweiterung verhelfen kann.



» A blend of Western Guitar, Indian Sitar & Cuban Percussion «
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Promo - Text / 01-2016

SWEET GLOOM entstand 2015 in San Sebastián/Spanien, wo sich Harry Payuta zu der Zeit sehr auf die akustische Gitarre konzentrierte. Er arbeitete bereits an mehreren Songs, als er sich mit dem kubanischen Perkussionisten Denis Barzaga Ilizastiqui anfreundete.
Schnell war die Idee geboren, ein Song-Album ausschließlich mit akustischer Gitarre, Gesang, Sitar, Bass und kubanischer Perkussion zu produzieren. Die Songs basieren auf der Gitarre und die Sitar ist hauptsächlich als Solo-Instrument eingesetzt.
Harry Payuta hat eine Vorliebe für ungewöhnliche musikalische Kombinationen und Wege, auf denen SWEET GLOOM ein weiterer neuer Schritt ist.



» There´s a lot of Sitar in the mix «
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Music Street Journal / 09-2015

This killer nearly 6 minute instrumental lands between psychedelica, prog and space rock. Nothing changes fast there, but there is evolution and growth.
It´s quite a strong album, really. It´s also a high quality vinyl release.
Harry Payuta: Sitar, voc, bass / Tom ''The Perc'' Redecker: voc, guitar / Jochen Schoberth: guitar / Marlon Klein: drums, percussion



» Psycho-Reise mit beachtlichem musikalischen Druck «
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Weser-Kurier / 05-2014

Sun Temple Circus
Ein Sextett mit in der deutschen und bremischen Rock-Szene wohlbekannten Namen. Den Auftakt zum bunten Abend zwischen Ethno-Trance und Space-Rock bestritt aber zunächst die Hälfte der Band, nämlich der Sitar-Spieler Harry Payuta mit dem Giarristen Jochen Schoberth (Art Work, Goethes Erben) und den Trommler Marlon Klein (Dissidenten, Pili-Pili).
Payuta, lange Jahre Bassist und Gitarrist in Bremer Bands wie Amnesia Vivace, hat vor einigen Jahren die indische Sitar für sich entdeckt, um sie, elektrisch verstärkt, in Rockmuster einzubauen. Resultat war gewissermaßen ein indogermanischer Trip, dessen psychedelischer Charakter durch Blubberbild-Projektionen noch verstärkt wurde.
Anschließend rockte es stärker, als zum Trio der Sänger und Gitarrist Tom Redecker stieß, Payuta die Sitar gegen Gitarre, respektive Bass, tauschte. Songs von Payuta und Redecker standen nun auf dem Programm.
Mit Uli Bösking (ex Amnesia Vivace; Virulent Violins) und seiner E-Mandola sowie Alpha Halley (ex-Dry Halleys) an Keyboard und Computer war das Sextett komplett und nun jammte sich die Band in lange Exkurse mit beträchtlichen Space-Anteilen und viel Spaß an Improvisationen irgendwo zwischen den Ideen, die einst Embryo hatte, andererseits einer satten Basis aus Rock-Beats, die einst die Band Grobschnitt verfolgt hat. Ähnlich wie bei letzterer wurden dazu Bühne und Saal derartig eingenebelt, dass nur Schemen der Musiker zu erkennen waren.
Eine nostalgische Psycho-Reise mit beachtlichem musikalischen Druck. (Christian Emigholz)



» Rhythmisches Feuer im Gemäuer «
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Bayrische Rundschau / 05-2014

Die Band ließ das Bräuwerck beben. Harry Payuta glänzte an der Sitar.
Rhythmische Feuerwalzen wuchteten durch den Saal, brachen sich brandungsstark an den Gemäuern, die Tongeschwindigkeiten überholten die Zeitgeschwindigkeit. Was die Band ''Sun Temple Project'' aus ihren Instrumenten herauspowerte hatte alles; fingerschnellen Perfektionismus, ein nahezu blickloses Verständnis und absolute Treffsicherheit.
Tom ''The Perc'' Redecker und Harry Payuta waren die absoluten Stars mit einem unwiderstehlichen Sound und Groove. Ergänzt wurden sie durch Jochen Schoberth (Gitarre) und Thoams Blumensaat (Drums). Sie gaben ein meisterliches Gastspiel. Die Klangqualitäten mit Sternenflimmern im Galaxiengewirr machten den Abend zu einer mitreißenden Fahrt.
Eine Besonderheit war freilich die Sitar von Harry Payuta. Die indische Langhalslaute weckte trotz aller Lautstärke durch die Akzente tiefe Gefühle. (Horst Wunner)



» Bremer Sitarspieler ist zurück «
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Weser-Kurier / 01-2014

Bis Juli 2013 lebte Harry Payuta sechs Jahre lang in El Salvador. Dort machte der Sitarspieler das indische Instrument populär, schuf ein Musikernetzwerk und produzierte sein 9. sowie 10. Album. Payuta, der sich als ''Rocksitarist'' bezeichnet, gab Konzerte mit wechselnden Besetzungen in fast allen Theatern, Konzerthäusern und Clubs in El Salvador. Dabei ging es ihm nicht um die Verbreitung indischer Musikkultur, sondern um die Präsentation seiner eigenwilligen Kompositionen, die eine Mischung aus Rock, Blues, Pop, Trance und – bedingt durch den Klang der Sitar – einigen indischen Einflüssen darstellen.
Nun ist der Multi-Instrumentalist, Sänger, Texter und Produzent für einige Zeit in seine Heimat Bremen zurückgekehrt und gibt einige Solokonzerte. Er wolle in sich hineinhören, was er in den nächsten Jahren machen, was er verändern möchte. In seiner Heimatstadt Bremen möchte er an seine musikalischen Verbindungen anknüpfen. Nach sechs Jahren Mittelamerika habe sich eine gewisse Entwurzelung bemerkbar gemacht. Der Musiker habe den Wunsch verspürt, seine Kontakte nicht verkümmern zu lassen.



» Schwerpunktmäßig rockt es! «
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Good Times / 03-2013

Auf Harry Payutas 10. Album dominiert natürlich einmal mehr die Sitar, aber es haben sich auch einige Titel ohne sein Spezialinstrument eingeschlichen! Schwerpunktmäßig rockt es diesmal (''Cry for the Moon''), auch wenn sich hier und da World-Anleihen, auch solche ''countryesker'' Natur (!) wiederfinden oder Payuta mittels programmierten Schlagzeugs und gelegentlichem Gitarrensynthesizer eine elektronische Note beigibt. (Anmerkung H. Payuta: ''Einige Drumsounds sind zwar elektronischer Natur, aber nicht programmiert, sondern manuell 1 x 1 eingespielt'').
Zwischen getragen und balladesk, episch (das an Pink Floyd erinnernde ''Out of India''), aber auch groovig wie Prog-Fusion-mäßig bewegen sich die Klänge.
Die von Deutschlands führendem Sitaristen offerierte Palette ist breit gehalten - wobei er sich nach eigener Aussage bemüht hat, keine indisch klingende Sitarmusik zu spielen, als er die durchweg selbst verfassten Stücke aufnahm.



» No indian Sitar-Music to be expected inside! «
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Eclipsed / 03-2013

''No indian Sitar-Music to be expected inside!'' Warnung oder Ironie? Am ehesten wohl das Vorbeugen vor falschen Erwartungen. Auf bisher 10 Alben hat sich der Deutsche mit der Sitar befasst, sie eingebunden in den anglo-amerikanischen Rock, weitgehend befreit vom Hauch der Exotik und als Rockgitarre eingesetzt.
So sind denn auch die 17 neuen Tracks Gitarrenrock, mit der Besonderheit eben, dass mache Riffs, manche Soli statt von der Gitarre eben von der Sitar übernommen werden.
Natürlich weckt die Klangfarbe immer wieder indische Assoziationen. Ein kleiner Nebeneffekt, mehr nicht. ''Cry For The Moon'' ist einfach guter Rock. ''Moonstruck'' hat etwas jazziges. ''Bleeding Stardust'' bietet ein Gitarrensolo der Extraklasse. ''At Your Side'' erinnert an George Harrison. ''Keys Of Peace'' ist ein Hippie-Traum.


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babyblue-seiten.de / 03-2013

Auf dem aktuellen (2013) Album von Harry Payuta ''between a rock and a hard place'' steuert er neben Sitar auch Bass-, Gitarren-, Drums-, Perkussions-, und Keyboardparts bei. Wobei die Drums des Projektchefs virtuellen Ursprungs sind, was der Musik immer wieder eine interessante elektronische Note verleiht.
Bei den von melodiösen Gitarreneinfällen bestimmten Instrumentals fühle ich mich öfters an die Soloalben von Steve Howe erinnert. Im Gegensatz zu Howe widmet Payuta genügend Aufmerksamkeit der Gestaltung seiner Rhythmen und hat beim Arrangieren auch andere Klänge außer Gitarre im Blick.
''Moonstruck'', das erste Stück mit Gesang, klingt für mich nach einer bisher unbekannten Seite von George Harrison: World Music-Klänge gepaart mit modernen Arrangements, ohne phlegmatische Note auskommend.
Das abschließende ''Final Stroke'' entführt den Hörer zur Abwechslung in die Bereiche, die vorher vielleicht auf der zweiten Scheibe von Summers & Fripp skizziert wurden. Dort wirkte es etwas unausgereifter, als es Payuta hier gelang.
Eine Anmerkung auf dem Cover ''indische Sitarmusik ist hier nicht zu erwarten'' ist bezeichnend für den sehr eigenen Weg von Harry Payuta. Denn er spielt alles Mögliche auf dem bekanntesten indischen Instrument, nur nicht das, was man von dem Instrument als Erstes erwarten würde.
Payuta scheint eher ein Gitarrist zu sein, der - wenn er mal nicht Sitar spielt - sein Spiel doch lieber Melodielinien unterordnet, als etwa seine Geschwindigkeit unter Beweis zu stellen. Falls Payuta doch ein Gitarrenvirtuose sein sollte, so lässt er sich das glücklicherweise nicht anmerken.
Insgesamt ist ''Between A Rock and Hard Place'' für mich eine originelle und hörenswerte Scheibe zwischen Progfusion, Mainstream und World Music geworden.



» Wäre mal eine gute Abwechslung in den Charts! «
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Rocktimes / 03-2013

''Between a rock and a hard place'' ist bereits das 10. Album in Payutas Karriere. Zum ersten Mal gibt es hier auch 'sitarfreie' Titel. Payuta möchte dabei musikalisch möglichst weit weg vom Ursprung der Sitar gehen. Weg vom indischen Sound, hin zur westlich geprägter Musik.
''Cry For The Moon'' bildet den Auftakt und klingt anfangs doch noch ein wenig nach indischer Musik. Durch den rockigen Rhythmus und die solierende E-Gitarre geht es aber deutlich in Richtung Rock.
''Tracker'' wartet mit einer ungewöhnlichen Bassfigur auf, was eine Abkehr vom Mainstream-Rock erkennen lässt. Zudem ist es eher untypisch, wenn bluesige Gitarrensoli auf der Sitar gespielt werden.
Benannt wird der Stil als 'Worldbeat-Rock'. Dies ist gar nicht so weit hergeholt. ''Corrida'' und ''Stardust is bleeding'' haben besonders viel an Gitarrenimprovisation zu bieten.
Eine starke Prise Country-Rock hat ''At Your Side''. Das Stück hat eine eingängige Melodie und ist durchaus massentauglich. Der Titel wäre mal eine gute Abwechslung in den Charts.
Lockerheit und Atmosphäre strahlt ''Blue Shadow'' aus. ''Take You Home'' ist wieder eine eingängige Gesangsnummer. ''Out Of India'' beginnt mit schwebenden Sitar- und Gitarrenklängen, und erinnert etwas an Pink Floyd.
Die Stimmung ist weder sonderlich fröhlich, noch sehr melancholisch, sondern eher etwas dazwischen, aber meist doch entspannt. Das Experiment 'Sitar goes Rock' kann ohne weiteres als gelungen bezeichnet werden.



» Ein schlafwandlerisch sicherer Trip zwischen Ethno - und Rockwelten «
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Hoanzel / 03-2013

Das 10. Album des international bekannten deutschen Sitar-Spielers Harry Payuta ist ein schlafwandlerisch sicherer Trip zwischen Ethno - und Rockwelten
Das bedeutet auf jeden Fall ein ''Back to the Roots'' für Payuta, der als Sänger, Songwriter, Gitarrist und Bassist bereits bei verschiedenen musikalischen Projekten wie The VeeJays, Mojo Club und The Electric Family tätig war.



» Payuta gefällt als psychedelischer Singer-Songwriter «
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music-magazine: Reviews / 06-2012

Sampler ''The Furious Swampriders'':
Harry Payutas unveröffentlichter Alleingang ''Take you home'' verblüfft und schlägt für diese Compilation aus der Art.
Der Mann hat bis auf den Bass alle Instrumente selbst eingespielt und gefällt als leicht psychedelischer Singer-Songwriter.



» Ungewöhnlich, mutig, interessant und innovativ «
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music-magazine: GoodTimes / 02-2011

Harry Payuta gilt als einer der besten deutschen Sitar-Spieler - warum, demonstriert er auf seinem neunten Album. Die einzelnen Titel vibrieren förmlich und die Sitar-Melodien sind homogen in westliche Sounds und Rock-Grooves integriert.
Als ''World-Rock'' mit elektronischen Bausteinen lässt sich Payutas Musik vielleicht umschreiben.
Harry Payuta lässt jedenfalls aufhorchen und seine Musik lässt den Hörer so schnell nicht mehr los. Ungewöhnlich wie mutig, interessant und innovativ.



» Ein klasse Album das musikalische Welten verbindet! «
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MuskZirkus Magazin / 01-2011

Zacatecoluca ist Payuta’s neuntes Album, auf dem er ethnische Elemente mit Rockmusik verbindet.
Die Stücke, die zum größten Teil instrumental sind, gehen schnell ins Ohr, denn Payuta legt den Fokus auf ''Zacatecoluca'' auf Melodien. Vor allem Perkussion, Bass und Gitarren sorgen für einen rockigen Anstrich.
Der gesungene Titel 'Aqua del Mar'' entwickelt sich zu einer Hommage an Carlos Santana (das Stück könnte tatsächlich von einem Santana-Album stammen).
Und ''Great To Be Anywhere'' atmet den Rock pur (auch wenn hier die Sitar wieder eine unvergleichliche Klangfarbe in den Track bringt). Ein Hauch von Rolling Stones ist nicht von der Hand zu weisen, hat Harry diesen Titel doch gar Keith Richards gewidmet.
''Zacatecoluca'' ist eine gelungene Mischung aus Ethno-, Rockmusik und weiterer musikalischer Stile, die sehr gut ins Ohr geht. Eine sehr zu empfehlende CD für Musikfreunde, die in der Lage sind über den Tellerrand zu blicken und dem Klang der Sitar (sie wird sehr häufig eingesetzt und erinnert in ihrer Spielweise auch stark an George Harrison) nicht abgeneigt sind. Ein klasse Album das musikalische Welten verbindet!



» neues Album ''Zacatecoluca'' ... etwas Besonderes «
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Rocktimes / 12-2010

Harry Payuta ist mit ZACATECOLUCA ein erstaunlich ausgewogenes, mit vielen Finessen ausgestattetes Album gelungen.
Es ist beeindruckend, wie viele Spielarten sich Payuta hat einfallen lassen. Alle Songs wurden von ihm geschrieben und der größte Teil der Kompositionen sind instrumental.
Ausnahmen bestätigen die Regel. So singt Melvin Hernandez in ''Agua Del Mar'' und ''Santuario''. Darüber hinaus spielt Payuta auf ''Great To Be Anywhere'' auch noch Gitarre, eine Hommage an Keith Richards mit einigen leckeren Giatrrenriffs.
Oh Herr, dieser Bass im treibend dahinfliegenden ''Carrera'' ist zum Niederknien.
Von den Aufnahmen bis zum finalen Mastern lag alles in Payutas Händen und der Mann hat ganze Arbeit geleistet. Ein derart transparenter Sound ist genau der richtige Klang-Maßanzug für ZACATECOLUCA.
Wer auf der Suche nach etwas Außergewöhnlichem ist, wird an dieser Payuta-Platte nicht vorbei kommen.



» ''Zacatecoluca'' / Progressiv und originell «
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Prog-Reviews / 11-2010

Ein erfahrener deutscher Sitar-Spieler, der auf seinem 9. Album World Music mit elektronischen Rhythmen, funkig pulsierenden Bässen (wie Chapman Stick-Spieler auf einigen bekannten Progrock-Alben) und angejazzten Sitarsolos vermengt.
Harry Payuta hat sein Sitarspiel sehr ''verwestlicht'', so dass stellenweise nur noch das Instrument indisch bleibt, nicht aber die Spielweise. Payuta spielt mit seinen Friends ungewöhnliche und wirklich interessante Musik.
Stellt euch einfach mal vor, die Scheibe hat Tony Levin (die Bässe hier erinnern mich öfters an ihn) mit seinen Kumpels aus aller Welt auf World Music-Label von Peter Gabriel rausgebracht, ok?



» Rock-Music mit leicht indischem Touch «
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FolkWorld / 03-2011

Harry Payuta ist Sitarist, Gitarrist und Bassist und zusammen mit seinen ''Friends'' am Piano, Percussion und Gesang hat er 15 neue Kompositionen auf seinem neunten Album ZACATECOLUCA aufgenommen.
Traditionelle Sitar-Musik ist hier nicht zu erwarten. Payuta mag Rock und spielt seine Sitar wie eine E-Gitarre.
Dies ergibt eine Art von Rock-Music mit einem leichten indischen Einfluß, aber das nur wegen des unverwechselbaren Sounds des Instruments. Musik für jene, die Pop-Musik mit exotischem Einfluß mögen.



» Sitar auf Abwegen «
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Nordwest Zeitung / 11-2013

Weg vom Meditations-Klischee will Musiker Harry Payuta die Sitar bringen. Dazu setzte er auf seinem neuen Album ''between a rock and a hard place'' auf Gitarren und jede Menge Elektronik. Dieses Album stellte er am Dienstagabend im Ganderkeseer Kulturhaus Müller dem Publikum vor.
Auch wenn er mit seinem neuen Album auf Abwegen ist, steht die Sitar zwangslÜufig im Mittelpunkt seiner ''BÜhnenshow''. Denn das riesige Zupfinstrument in der Hand des Musikers ist ein Hingucker. Der Sitarist zeigte an diesem Abend aber nicht nur seine besondere Zupftechnik, sondern auch sein Können an der Gitarre.
Die EinflÜsse zu seinem neuen Album sind Übrigens leicht hörbar. Sein neues Album entstand in El Salvador. Aber eigentlich liegen seine Wurzeln im Rock. ''Ich bin ein Rock-Sitarist'', sagt er schmunzelnd. EinflÜsse von Blues und Jazz sind aber auch unÜberhörbar. ''Ich habe mir nie angemaßt die klassische indische Musik zu imitieren. Ich habe meinen eigenen Sitar-Stil geschaffen.''



» Payuta auf Heimatbesuch: ''Er wird immer besser'' «
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Weser-Kurier / 07-2009

''Ich finde, Harry Payuta wird immer besser - ob als Solist oder mit Band'', schwärmte ein eigens aus Bremen angereister Fan des Weltmusikers.
Vor zwei Jahren nach El Salvador ausgewandert, weilte der Wahl-Mittelamerikaner am Wochenende in seiner Heimat und gab mit seiner ursprünglichen Band Payuta & Friends ein einmaliges Konzert. Er zeigte sich sichtlich erfreut über das große Interesse an seiner Musik und kündigte ein Best of Harry Payuta an. Den ersten Teil der Darbietung absolvierte er vornehmlich als Solist. Barfüßig auf seinem Teppich sitzend brauchte der Musiker nur ein paarmal in die Saiten seiner Sitar zu greifen, um das Publikum mit auf eine Reise zu nehmen.
Nach der Pause gaben Harry Payuta & Friends Sounds und Grooves zum Besten. Frank Mattutat, bewährter Drummer des Ensembles, Ralf Marckardt am Bass und Christian Wiegenhagen an der Gitarre spielten Stücke von den 8 CD's, die Payuta bisher produziert hat. Begeisterter Applaus ließ die Band zur Hochform auflaufen.



» Ein bisher in El Salvador nicht gesehenes Spektakel / Suchitoto «
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Deutsche Botschaft El Salvador / 02-2009

Bereits zum zweiten Mal nahm der bekannte deutsche Sitarspieler Harry Payuta am Festival in Suchitoto teil. Am 14. Februar 2009 trat er gemeinsam mit verschiedenen Tänzern, dem Gitarristen Carlos Mendoza und dem Perkussionisten Konstantin Danilova im Teatro de las Ruinas auf.
Das große Publikum war vom abwechslungsreichen Programm des Weltmusikers und seiner Begleiter sehr angetan. Insbesondere die Einlagen des Tänzers Mauricio Lara begeisterten die Zuschauer. Daneben fand auch die Blueseinlage mit Harry Payuta auf der Sitar, einem traditionellen Saiteninstrument aus dem Norden Indiens, und Carlos Mendoza auf der Gitarre besonderen Anklang.
Zum Schluss des Konzerts bot Harry Payuta wahrscheinlich ein bisher in El Salvador nicht gesehenes Spektakel, als er auf dem Didgeridoo, dem traditionellen Blasinstrument der australischen Ureinwohner, zwei Stücke zum Besten gab.



» Ein ganz besonderer Gast «
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Weser-Kurier / 02-2009

Am 4. Juli ist ein ganz besonderer Gast angesagt: Harry Payuta, der Worldmusiker, der 2007 nach El Salvador auswanderte.
Nachdem er in seiner neuen Heimat seine Musik mit großem Erfolg darbietet, zieht es ihn doch ab und zu in den vertrauten Flecken Ottersberg. Für den befreundeten KuKuC-Verein gibt er ein Konzert mit seinen alten Bandkollegen Matthias Monka, Frank Mattutat und Christian Wiegenhagen.



» Payuta & Friends - DEPARTURE / Rock-Sitar «
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Bewusster Leben / 04-2008

Seit den 70ern hat er Rock, Blues, Jazz, Avantgarde und Weltmusik gespielt. Dabei wurde zunehmend ein für diese Richtungen eher untypisches Instrument wichtig: Die indische Sitar.
In seinem aktuellen (achten) Album kehrt der deutsche Multiinstrumentalist Harry Payuta zu seinen Wurzeln Rock und Blues zurück. Die Sitar, das Hauptmelodie-Instrument, ersetzt dabei nicht nur die sonst übliche Rockgitarre, sie übertrifft sie sogar in ihrer feinen Nuanciertheit.
Bis auf Anklänge an The Doors in Man Machine und einen Frank Zappa Titel sind alle Songs von Payuta komponiert.
Die englischen, in die Tiefe gehenden Texte stammen von Matthias Monka, der sie mit mitreissender, charismatischer Rockstimme in Bauch und Herz zu transportieren weiß.
Nicht nur für die anspruchsvolle Tanzparty geeignet.



» Payuta & Friends - DEPARTURE «
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Global Mojo / 11-2007

Die Sitar eröffnet, als hätt's ein Song für das Beatles-Album ''Rubber Soul'' werden sollen. Wird's aber nicht, denn Harry Payuta, seit Amon Düül im Geschäft, ist nicht nur ein begnadeter Multi-Instrumentalist, sondern sprüht auch vor eigenen Ideen.
So gelingen ihm etliche Melodien mit Ohrwurmcharakter, zumal Matthias Monka's leicht souliger Gesang eine Menge dazutut, Songs von ganz ähnlicher Qualität entstehen zu lassen wie in den - wenigstens teilweise - hippen 1960ern. Dazu passen dann einzelne Titel von Canned Heat und Frank Zappa ganz ausgezeichnet.
Niemand hat die Sitar kompetenter und adäquater in westliche Pop-Musik integriert als Payuta, und wenige vermögen es wie er, den guten Geist der späten 60er weiterleben zu lassen, ohne in billige Nostalgie abzugleiten.
Ein tolles Album!



» Mitreissendes Abschiedskonzert «
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Weser-Kurier / 07-2007

Bis zur Tür hinaus standen am Sonnabend seine vielen Freunde und Fans zum Abschiedskonzert. Harry Payuta zieht es nach El Salvador. DEPARTURE heisst denn auch naheliegend die neue CD von Harry Payuta, deren Songs, obwohl erst im Oktober erscheinend, an diesem Abend in einem mitreissenden Konzert als Abschiedsgeschenk an seine Fans über die Bühne gingen.
8 CDs hat Harry Payuta bisher veröffentlicht und die indische Sitar eindeutig zu seinem Hauptinstrument erklärt. Sein Sitar-Stil sollte nie eine Indien-Kopie werden, sondern fusioniert die indischen Klänge mit Einflüssen aus Pop, Jazz und Blues zu einem einzigartigen musikalischen Strom, in dem wie Felsen immer wieder musikalische Abbildungen der Vergangenheit auftauchen.
Scheinbar mühelos fügen sich die Riffs von ''Jumping Jack Flash'' in die ganz besondere Aura des indischen Instruments. ''Like an Eagle'' heisst ein Stück mit deutlicher Country-Prägung, das in seinem weiteren Verlauf Erinnerungen an die grossen ''Allman Brothers'' weckt. An anderer Stelle führt ein schweres Schlagzeug in rockmusikalischen Schluchten, aus denen Payutas Sitar wie eine E-Gitarre heult.
All das zeigt, wie sehr es Payuta & Friends gelungen ist, den besonderen Sound der Sitar in ein Klangbild zu integrieren, das die musikalischen Einflüsse einer bewegten musikalischen Vergangenheit auf eine homogene Weise spiegelt.
Und schliesslich ist ''DEPARTURE'', das neue Album von Payuta, zu einem Gesangsalbum geworden. Nicht zuletzt die soulige Stimme von Matthias Monka erlaubt diese tolle Begegnung von Sitar und populärer Musik.



» Harry Payuta geht nach El Salvador «
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Weser Kurier / 06-2007

Der bekannte Sitar-Spieler verlässt Deutschland und geht für einige Jahre nach El Salvador, um dort als Musiker und Produzent zu arbeiten.
Seine neue im Okt. erscheinende CD heisst ''DEPARTURE'' und die Kritiker sind sich bereits vor der Veröffentlichung einig: ''Payutas rockig-bluesige Sitarlinien und die soulige Stimme von Matthias Monka mischen sich hier zu einem völlig neuen, überraschenden Sound.''



» Zum Abschied eine neue CD «
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Achimer Kreisblatt / 06-2007

TV und Radio-Sendungen, ausgebuchte Konzertreisen, CD Produktionen und Auftritte vor begeisterten Fans haben diesen Ausnahmemusiker zu einem Star in seinem Genre gemacht.
Harry Payuta geht für einige Jahre nach El Salvador, um dort als Musiker und Produzent zu arbeiten. Auf dem Abschiedskonzert am 16.Juni im KuKuC wird seine neue CD »DEPARTURE« vorgestellt, die im Okt. auf JARO-Medien erscheint und im Konzert bereits live vorgestellt wird.
Payuta arbeitete hier eng mit Matthias Monka (Vocals, Piano) zusammen, der mit Größen wie Joe Cocker auf der Bühne stand und mit Phil Collins ein Duett in der Disney-Produktion ''Bärenbrüder'' sang.



» SITAR JOURNEYS - Payutas Meisterwerk: Chill out für Profis «
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Traumzeit / 02-2006

Neu und lang erwartet. Das neue Sitar-Album von Payuta!
»Sitar ... Journeys« ist ein konsequenter Trip. Der kosmische Schamane Payuta produzierte eine brilliante und ziemlich verführerische CD.
Über 70 Minuten weben sich die 8 neuen Songs von Payuta tief in das Bewußtsein des Hörers - die meisten der Stücke über 1o Minuten lang und voller spannungsreicher Arrangements, die wie ein Kreis von Kraft um die sich selbst zitierende Sitar kreisen.
Sanft wiegen Dich langsame Trancerhythmen und - das Cover läßt es erahnen - lassen Dich durch unbekannte Galaxien entschweben



» Payuta & Friends auf der Breminale «
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Weser Kurier / 06-2005

BREMINALE
Seit Jahren bucht die Musikerinitiave Bremen den letzten Tag auf der Breminale. Weil ein wenig Jazz den Abschied leichter macht?
Payuta & Friends treten gegen solche Schwermut an. Und zwar mit einem lässig fließenden tropischen Teppich, der irgendwie von Indien bis in die Karibik reicht. Jazz im eigentlichen Sinn ist es nicht, was der Sitar- und Didgeridoo-Spieler Harry Payuta und seine vier Mitstreiter inszenieren, eher entspannter Ethno-Groove, der phasenweise die Mittel der Jazzimprovisation nutzt.



» Payuta´s tropischestes Album «
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ORF AT web-radio - Highlights / 03-2005

Karibische Sitar
Man nehme ein indisches Instrument, einen weltoffenen Geist, Lust zum Meditieren und einen Stapel Notenpapier und dann AB in die KARIBIK! Und zwar auf eine der Inseln, die noch nicht so überlaufen ist, Tobago zum Beispiel.
Dort komponierte der Bremer Harry Payuta trotz all der Ablenkungen von tropischer Sonne und tropischer Brandung inmitten des Lärms, den tropische Vögel und tropischer Regen so verursachen, sein tropischestes Album - das er dann im heimischen Fischerhude mit seinen Freunden einspielte. Das Ergebnis heißt »india redhot blue« und befriedigt alle Musik-Bedürfnisse, die zwischen rockig-jazzigen indo-karibischen Tanz-Meditationen schneller sowie langsamer Natur liegen. Hörwürdig.



» Ritmos e sentimentos tão fantásticos quanto misteriosos «
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AT-Tambur-Portugal / 03-2005

India Redhot Blue - Harry Payuta & Friends
No seu novo CD, «India Redhot Blue», o multi-instrumentalista Harry Payuta leva-nos num mundo de ritmos e sentimentos tão fantásticos quanto misteriosos.
O disco funde os sons das Caraíbas (elementos de música de steel band e soca foram cautelosamente incorporados na música) com arranjos subtilmente orientados para o rock e uma pulsação corrente da área do etno-trance, Harry Payuta apresenta-nos um disco inesquecível.



» Musikalischer Spagat der Extraklasse «
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Jazzdimensions - Berlin / 02-2005

Es gibt kaum eine Richtung, in der sich der studierte Musiker nicht heimisch fühlt. Schon 2003, auf »Sitar Movements« und »Sitar Signs«, ist ihm eine mehr als gelungene Mischung aus indischer Musik und Trance gelungen.
»India redhot blue« entstand zum Teil auf Tobago, so kommen neben Blueseinflüsse, Jazz und Rock noch Klänge der Karibik hinzu, vermischen sich die unvergleichlichen Grooves mit Ozeanrauschen und Dschungelgeräuschen. Payuta & Friends haben wieder einmal einen musikalischen Spagat der Extraklasse hingelegt.



» Der Enkel von Sgt. Pepper «
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FOLKER / 02-2005

Payutas neues Album im Spannungsfeld zwischen US-Folkrock und britischer Psychedelia und jenen drei Popmusik-Jahren (1967-69), in denen selbst ›die härteste Rock´n´Roll-Band‹ der Welt (The Rolling Stones) die Sitar auspackte.
Payuta hat die Titel so arrangiert, wie er es auch für eine konventionelle Rockband getan hätte: Lead-Sitar, Rhythmus-Sitar, Bass-Sitar; dazu ein Bass & Drums-Fundament und abgerundet durch diverse Keyboard-Klangfarben, Tenorsax, Klarinette, Geige, Bratsche, Esraj, sowie einem stattlichen Arsenal perkussiven Geräts. Dergestalt arrangiert, brauchte P. nur noch ein wenig Geist der späten 1960ies einzuhauchen, und fertig war der Enkel von Sgt. Pepper.



» Herr der Ethno-Grooves «
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Weser-Kurier / 11-2004

Harry Payuta gelingt auf seinem neuen Album »india redhot blue« (Jaro-Medien) der Brückenschlag zwischen Indien und der Karibik. Vorsichtig kombiniert er den warmen und immer ein wenig geheimnisvollen Klang der Sitar mit dem Temperament der Insel Tobago, mischt Grooves aus dem Trance-Bereich und Jazz- und Rockelemente darunter.
Er favorisiert die Sitar ihres significanten Klanges wegen und versucht neue Wege zu gehen. Auf »india redhot blue« gelingt ihm das ausgesprochen gekonnt.



» Weltweit einzigartig ist die Verschmelzung ... «
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ixthuluh-Österreich / 11-2004

Weltweit einzigartig ist die Verschmelzung von indischen Ragas, Jazz, Rock, Ambient, Trance und schamanischen Elementen, die Harry Payuta in seiner World-Beat-Music miteinander verwebt.



» Eine akustische Seelenweltreise «
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dh-aktuell / 12-2004

Eine akustische Seelenweltreise konnten die Zuhörer mit der Musik von Harry Payuta & Friends in der Kastanie genießen. Der ''Neuling'' Monka erweitert das Gefühlsspektrum musikalischen Empfindens an den Keyboards. Nur ein ausgereifter Musiker wie er schafft es, so feinfühlig die gemeinsame Klangwelt zu erweitern.
Mit einer neuen CD im Gepäck geht es für das Quartett erst einmal auf große Tournee und zu zahlreichen nationalen und internationalen Festivals.



» Payuta´s Musik gilt als magisch «
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Achimer Kurier / 11-2004

Seine Musik gilt als magisch. Erklingen die indischen Sitars von Harry Payuta, so erleben Zuhörer dieses typische Bauchgefühl, das sich einstellt, wenn Musik in der Wahrnehmung weit über das Gehör hinausgeht.Fasziniert und ein wenig entrückt lauschten die Zuhörer, einige begannen sogar, mit sich allein zu tanzen, schwangen ihre Körper mit geschlossenen Augen im Rhythmus der Musik.



» KOSMISCHER SCHAMANE «
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Abaton Vibra-Sound Spirit / 01-2004

...ist ihm eine erstklassige Synthese zwischen indischer Sitarmusik und Trance-Ambient gelungen. Wunderschöne Klanglandschaften, gespielt von einem »kosmischen Schamanen«, um Visionen zu erleben und zum Tanzen. Ost und West treffen sich.



» Harry Payuta bringt dies mit Können und sehr gutem Geschmack «
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Spuren - Schweiz / 12-2003

...indische Sitar mit guten, sanften Grooves zu verbinden. Harry Payuta bringt dies mit Können und sehr gutem Geschmack in seinem Album »Sitar Movements«.
Zur Sitar erklingen Keyboard, Percussion, Bass, Gitarre, Synthesizer- und Drumprogrammierungen. Klänge zum Tanzen.



» Die Musik versetzt in einen gewissen Schwebezustand..... «
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Jazz Podium / 08-2003

Payuta benutzt die Klangfarbe der Sitar und die meditative Basis der indischen Musik, um seine eigenen melodischen und klangfarblichen Ideen auszuloten. Die Musik versetzt in einen gewissen Schwebezustand.....
























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